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Valuev vs. Lyakhovich - Der Bericht
von Thorsten Fritsche und Frank Bleydorn
Nach der Niederlage gegen Ruslan
Chagaev im April 2007 und dem damit verbundenen Verlust des
WBA-Gürtels sah es schlecht aus um Nikolay
Valuev (Foto). Seine Kritiker sahen sich darin bestätigt,
dass der behäbige und technisch stark limitierte „russische
Riese“ auszuboxen ist. Auch Valuev erkannte die dringende Notwendigkeit
zur Verbesserung, wenn er noch einmal um einen WM-Gürtel boxen wollte.
Als Folge davon tauschte er seinen bisherigen Trainer Manuel Gabrelian
gegen Alexander Zimin aus. Doch sein Comeback gegen den
Franco-Kanadier Jean
Francois Bergeron im vergangenen September geriet eher durchwachsen
und ließ kaum eine Steigerung erkennen. Am Samstag stand für
Valuev ein Ausscheidungskampf der WBA gegen den Weißrussen Sergeui
Lyakhovich in der Arena Nürnberger Versicherungen in
Nürnberg an und somit die Chance auf einen Rückkampf gegen den
amtierenden Weltmeister Ruslan Chagaev. Der „White Wolf“ verkündete
vor dem Duell, er wolle die Größe und das Gewicht des 2,13
m-Riesen zu dessen Nachteil werden lassen. Einige Beobachter sahen in
diesem Kampf sogar schon die letzte Chance des 34-Jährigen auf einen
weiteren Titelkampf. Jedoch kam es ganz anders und Nikolai Valuev überraschte
mit der vielleicht stärksten Leistung seiner bisherigen Karriere.
1.
Kampf: Andrey Zaitsev vs. Lukasz Janik, Cruisergewicht, angesetzt auf
sechs Runden
Zu Beginn des Kampfabends in Nürnberg standen sich der Pole Lukasz
Janik und Andrey
Zaitsev gegenüber. Nachdem der Russe zu Beginn versuchte,
die Offensive zu ergreifen, drängte ihn sein Konkurrent mit harten
Führhänden und ersten rechten Geraden zurück. In der zweiten
Runde erkämpften sich beide Kontrahenten gute Aktionen, bis Janik
seinen Gegner mit einer Rechten zum Kopf kräftig durchrüttelte.
Später kam dann aber auch sein 35-jähriger Gegner mit einer
genauen Führhand durch. Danach war es allerdings wieder der polnische
Cruisergewichtler, der dominierte. Im vierten Durchgang lieferten sich
beide Konkurrenten zeitweise einen offenen Schlagabtausch. Zwar wirkte
der 22-jährige Janik dabei aggressiver, doch Zaitsev konterte geschickt
und hielt das Geschehen im Ring weiter offen. In der Schlussrunde übte
der Russe noch einmal Druck aus. Zu entscheidenden Treffern kam er hierbei
aber nicht. Obwohl Zaitsev in den letzten drei Runden durchaus gleichwertig
wirkte, lag er am Ende auf den Wertungszetteln der Punktrichter hinten.
Offizielles Urteil: Sieger (einstimmig) nach Punkten Lukasz Janik
2. Kampf: Kali
Meehan vs. Jeremy
Bates, Schwergewicht, angesetzt auf zehn Runden
Ursprünglich sollte der 24-jährige Mario Preskar
zum Duell gegen den Australier Kali Meehan in den Ring steigen. Doch der
Kroate sagte relativ kurzfristig ab. Somit traf Meehan auf den an Reichweite
deutlich unterlegenen Jeremy Bates. Der Amerikaner drängte den WBA-Weltranglistenvierten
aus "Down Unter" in der Anfangsphase zweimal an die Ringseile
zurück und brachte hierbei seine Hände ins Ziel. Doch schon
im Laufe des ersten Durchgangs kam sein Gegner auf und spielte seine Größenvorteile
aus. Dabei punktete der 37-jährige Meehan mehrfach mit linken Haken
zum Kopf und auf den Körper. Allerdings ließ der Australier
zunächst effektive Aktionen mit seiner rechten Schlaghand vermissen.
Nachdem Bates im zweiten Durchgang aus der Nase blutete, bekam er immer
mehr Probleme mit seinem Widersacher. In der dritten Runde setzte Meehan
seinem 34-jährigen Konkurrenten mit rechten Aufwärtshaken zu.
Schließlich setzte er an den Ringseilen zu einem wahren Schlaghagel
an und traf Bates an den Seilen abschließend mit einer Rechten schwer.
Ringrichter Ingo Barrabas griff daraufhin ein und nahm
den angeschlagen wirkenden Amerikaner, der nicht zu Boden gegangen war,
nach einer Minute und 26 Sekunden aus dem Kampf.
Offizielles Urteil: Sieger durch TKO in der dritten Runde Kali Meehan
3. Kampf: Donnell Wiggins vs. Francesco Pianeta, WBC-Junioren-Weltmeisterschaft
im Schwergewicht, angesetzt auf zehn Runden
Der im italienischen Corigliano Calabro geborene Francesco
Pianeta ist neuer WBC-Junioren-Weltmeister im Schwergewicht.
Gegen Donnell
Wiggins, der sich aufgrund des Alters von 27 Jahren auch
im Falle eines Sieges nicht den Junioren-Gürtel hätte umschnallen
können, benötigte der Schützling von Trainer Ulli
Wegner jedoch einige Zeit, um seine Nervosität abzulegen.
So übte zunächst sein Kontrahent aus den USA mit Haken zum Körper
Druck aus. Im Laufe des ersten Durchgangs nahm der in Gelsenkirchen groß
gewordene Pianeta immer mehr die Ringmitte für sich ein. Trotzdem
gelang es Wiggins, den Rechtsausleger mit einer harten Rechten zum Kopf
auszukontern. In der zweiten Runde änderte sich das Bild zunächst
nur wenig, doch dann schien der 23-jährige Pianeta nach ersten harten
Treffern an den Ringseilen besser in den Kampf zu kommen. Im dritten Durchgang
kam er mit einer Linken hart zur Schläfe des Gegners durch. Zwar
verfehlten die folgenden Hände den Gegner, doch die Wirkung des ersten
Treffers wirkte noch nach, so dass der Amerikaner zu Boden ging. Ringrichter
Daniel van de Wiele zählte Wiggins nach zwei Minuten
und vier Sekunden aus.
Offizielles Urteil: Sieger durch KO in der dritten Runde Francesco Pianeta
4. Kampf: Choukri Yentour vs. Alexander Abraham, Superweltergewicht,
angesetzt auf acht Runden
Der 26-jährige Alexander
Abraham bekam am Samstagabend den Franzosen Choukri
Yentour vor die Fäuste. Zunächst wirkte er ein
wenig passiv. Dadurch kam sein Kontrahent in den ersten Sekunden zu guten
Angriffen. Noch im ersten Durchgang bekam Abraham das Geschehen allerdings
besser in den Griff. Er punktete dabei häufig mit linken Haken zum
Kopf des Franzosen. Am Ende der Auftaktrunde glänzte der in Berlin
lebende Superweltergewichtler mit einem rechten Aufwärtshaken zum
Kinn des Gegners. Im zweiten Durchgang erwischte Abraham einen guten Auftakt,
kassierte aber auch einige linke Kopfhaken. Danach wurde der Schützling
von Trainer Ulli Wegner mit einigen harten rechten Körperhaken überlegener.
Ab der vierten Runde verbuchte er mit einer Serie aus schnellen linken
und rechten Haken erneut die besseren Aktionen für sich. Doch im
sechsten Durchgang kam der Gegner aus Frankreich auf und brachte in der
roten Ecke eine Rechte zum Kopf ins Ziel. Der 29-jährige Yentour
marschierte jetzt fast permanent nach vorne. Viele seiner Hände verpufften
allerdings auf den Handschuhen seines Kontrahenten. In der Schlussrunde
glänzte Alexander Abraham noch einmal mit schnellen Schlagkombinationen.
Am Ende lag er somit verdient nach Punkten vorne.
Offizielles Urteil: Sieger (einstimmig) nach Punkten Alexander Abraham
5. Kampf: Sergey Kharchenko vs. Karo Murat, EE-EU-Meisterschaft
im Supermittelgewicht, angesetzt auf zwölf Runden
Karo
Murat sicherte sich gegen Sergey
Kharchenko den ersten Profititel seiner Laufbahn. Gegen den
variabel agierenden Russen übernahm der Schützling von Trainer
Ulli Wegner mit ersten linken Kopf- und Körperhaken schnell die Initiative.
Auch mit der Rechten kam der 24-Jährige zum Kinn des Gegners durch,
so dass die Anfangsphase deutlich an ihn ging. Auch in der dritten Runde
punktete er mit seinen rechten Händen zum Kopf des Gegners. Doch
der im spanischen Alicante lebende Kharchenko hielt mit wütenden
Angriffen dagegen. Im vierten Durchgang wirkte der Russe aktiver, eine
Rechte von ihm zum Kopf von Karo Murat sorgte für Gefahr. Doch der
revanchierte sich, kam ebenfalls hart mit der Rechten durch. Zu Beginn
der fünften Runde lieferten sich beide Kontrahenten einen offenen
Schlagabtausch. Murat verzeichnete dabei die effektiveren Aktionen für
sich. In der Folge schenkten sich beide Widersacher nichts. Mit einem
rechten Aufwärtshaken zum Kinn rüttelte Karo Murat den Gegner
in der siebten Runde erneut kräftig durch. Der 26-jährige Kharchenko
meldete sich jedoch zurück. Zwischenzeitlich nutzte er immer wieder
Deckungslücken bei seinem Konkurrenten. In der zehnten Runde drängte
Murat dann auf die Entscheidung. Er traf seinen durch einen Cut gezeichneten
Gegner mit mehreren rechten Händen und einem linken Seithaken zum
Kopf schwer, so dass der Ringrichter Jean-Francois Toupin
den Kampf stoppte.
Offizielles Urteil: Sieger durch TKO in der zehnten Runde Karo Murat
6. Kampf: Jozsef Meszaros vs. Koko Murat, Superweltergewicht,
angesetzt auf vier Runden
Im vierten Profikampf stand dem in Kitzingen aufgewachsenen Koko
Murat der Ungar Jozsef
Meszaros gegenüber. Von der ersten Sekunde an ging der
von Ulli Wegner trainierte Superweltergewichtler sehr aggressiv zu Werke.
Mit einem linken Körperhaken verbuchte er nach nur wenigen Sekunden
den ersten Niederschlag für sich. Der Ungar wirkte nach dem Anzählen
noch ein wenig angeschlagen. Murat erkannte dies und setzte nach. Er schickte
seinen Gegner noch einmal mit einer Linken zum Körper zu Boden. Nachdem
sich Meszaros wieder erhoben hatte, gab Ringrichter Ingo Barrabas das
Aufeinandertreffen noch einmal frei. Doch der 25-jährige Murat drängte
auf die Entscheidung und kam erneut mit seinen Händen zum Gegner
durch. Nachdem der 27-Jährige zum dritten Mal zu Boden gegangen war,
brach der Ringrichter den Kampf nach nur einer Minute und neun Sekunden
ab.
Offizielles Urteil: Sieger durch TKO in der ersten Runde Koko Murat
7. Kampf: Arthur Williams vs. Alexander Frenkel, Cruisergewicht,
angesetzt auf acht Runden
Gegen den inzwischen 43-jährigen Ex-IBF-Champion Arthur
Williams erwischte Alexander
Frenkel nach einer kurzen Phase des Abtastens einen guten
Start. Noch in der ersten Runde kam der 22-Jährige gegen den Amerikaner
mit einer harten Linken zum Kinn durch. Doch auch Williams verbuchte eine
gute Aktion, traf mit der Rechten den Kopf des Gegners. Im zweiten Durchgang
ging Frenkel zielstrebiger zu Werke. Mit einer Linken rüttelte er
den früheren Weltmeister kräftig durch. Später folgten
aggressive Aktionen an den Ringseilen, die den Amerikaner in Gefahr brachten.
Frenkel erzielte dann den ersten Niederschlag mit einem linken Haken zum
Kopf. Williams wurde angezählt, setzte den Kampf allerdings fort.
Der von Ulli Wegner trainierte Frenkel wirkte auch in der dritten Runde
explosiver. Im fünften Durchgang stieß Williams mit dem Kopf
seines Kontrahenten zusammen und zog sich einen Cut über dem linken
Auge zu. Sein Gegner übte weiter Druck aus und kam in der neutralen
und roten Ecke mit harten Händen zum Kopf des Amerikaners durch,
bis dieser zu Boden ging. Zwar erhob sich Williams wieder, doch er schien
noch angeschlagen. Ringrichter Ernst Salzgeber brach den Kampf daraufhin
ab.
Offizielles Urteil: Sieger durch TKO in der fünften Runde Alexander
Frenkel
8. Kampf: Nikolay Valuev vs. Serguei Lyakhovich, Ausscheidungskampf
der WBA im Schwergewicht, angesetzt auf zwölf Runden
Zu Beginn des Gefechts sah es noch so aus, als würde Serguei Lyakhovich
seine Ankündigung wahr machen und eine ähnliche Taktik gegen
seinen riesigen Gegner verfolgen, wie Ruslan Chagaev. Der Weißrusse
agierte sehr beweglich und rückte bei jeder sich bietenden Gelegenheit
dem 20 cm längeren Valuev dicht auf den Leib. Dabei brachte er vor
allem seine Führhand ins Ziel, die er variabel einsetzte. Sowohl
mit Haken zum Kopf als auch zum Körper punktete Lyakhovich, während
Nikolai Valuev sichtlich bemüht war, seinen Jab zu etablieren. Jedoch
blieb der „White Wolf“ zum Ende der Runde vermehrt auf Distanz,
weshalb der Athlet aus St. Petersburg wiederholt zu guten und sichtlich
harten Treffern kam, die ihm die Eröffnungsrunde auf den Punktzetteln
beschied.
Ab dem zweiten Durchgang übernahm Nikolay Valuev immer stärker
die Kontrolle über das Gefecht. Da Lyakhovich immer mehr in den Fehler
verfiel, in der langen Distanz stehen zu bleiben und auf Konter zu lauern,
bot er seinem Gegner die Chance, seine Führhand fast pausenlos zu
bringen. Im Gegensatz zu früheren Kämpfen überhastete Valuev
nicht, sondern schlug sehr viel und locker, was auch der Schlaggenauigkeit
zugute kam. Zudem ließ er die rechte Schlaghand zwischendurch folgen
und das in verschiedenen Varianten. Besonders die rechten Aufwärtshaken
landeten immer wieder im Ziel und bei Lyakhovich waren bald Kampfspuren
um das linke Auge herum sichtbar. Dieses Bild setzte sich in den beiden
folgenden Runden fort, die der ehemalige WBA-Champion ganz klar dominierte.
Erst in Runde fünf erschien Lyakhovich zunächst wieder aktiver.
Er bewegte sich wieder mehr und traf mit linken Haken. Doch nach ungefähr
einer Minute war es damit auch schon wieder vorbei und Valuevs Jab bestimmte
erneut das Geschehen. Dies blieb für lange Zeit so. Der mit einem
persönlichen Rekordgewicht von 113 kg angetretene „White Wolf“
wurde zunehmend lethargischer und harmloser. Er fintierte nur noch, zeigte
aber kaum Aktionen und blieb auf Distanz, womit er es dem „russischen
Riesen“ sehr leicht machte. Dieser nutzte dies gründlich aus
und bearbeitete seinen Gegner beständig mit langen Händen. Valuev
wirkte boxerisch stark verbessert und wesentlich variabler als in der
Vergangenheit. Freilich wird dieser Mann nie ein großartiger Techniker
sein, aber ein Unterschied zu seinen früheren Ringgefechten, in denen
er alles mit Brachialgewalt zu versuchen schien, war mehr als deutlich.
Er war an diesem Abend Lyakhovich in allen Belangen überlegen, was
ganz sicher als Überraschung bezeichnet werden darf.
Im Laufe der Runden wurde Lyakhovich mehrfach schwer durchgerüttelt
und wirkte angeschlagen, nahm aber weiterhin alle Schläge seines
Kontrahenten, ohne zu Boden zu gehen. Das blieb allerdings auch das einzig
beieindruckende an der Leistung des Weißrussen, da dieser viel zu
inaktiv agierte. Versuchte sich der ehemalige WBO-Champion dann doch einmal
mit eigenen Angriffen, so bot er seinem Gegner erst recht Möglichkeiten
zu treffen und hatte regelmäßig das Nachsehen. Zwischendurch
fragte Lyakhovichs Trainer Tommy Brooks seinen Schützling
in der Rundenpause, ob er das Gefecht beenden solle. Doch auch seine Standpauke
vermochte den Mann aus Vitebsk nicht wachzurütteln. Erst ab Durchgang
zehn, als er nach Punkten hoffnungslos hinten lag und das Duell bereits
so gut wie entschieden zu sein schien, erhöhte Lyakhovich noch einmal
das Tempo. Er rückte jetzt wieder näher an seinen hünenhaften
Gegner heran und traf mit kurzen Händen, doch Valuev kam ab Mitte
der Runde mehrfach zu guten Kontern. Auch im elften Durchgang versuchte
es Lyakhovich noch einmal, aber er vermochte den Kampf nicht mehr herumzureißen.
Im letzten Durchgang dominierte Valuev wieder ganz eindeutig das Geschehen
im Ring und zeigte sogar mehrfach gute Schlagkombinationen, während
Lyakhovich nur noch darauf bedacht schien, auf Distanz zu bleiben und
es bis zum Schlussgong zu schaffen. Auch hier schien sich der „russische
Riese“ gesteigert zu haben, der über die volle Distanz konditionell
auf der Höhe und sehr konzentriert war.
Nach zwölf absolvierten und sehr einseitigen Runden gewann Nikolay
Valuev verdient einstimmig nach Punkten, wobei das Urteil auch in der
Höhe von zweimal 120:108 und ein Mal 120:107 absolut gerechtfertigt
war. Die schlicht enttäuschende Leistung Lyakhovichs, die schon an
Verweigerung grenzte, hatte es Valuev möglich gemacht, seinen Gegner
regelrecht zu deklassieren. So fand dieser im Interview nach dem Kampf
auch nicht recht Worte, um seine schwache Leistung zu erklären. Der
Pressekonferenz blieb Lyakhovich dann komplett fern und wurde stattdessen
wegen einer Schulterverletzung ins Krankenhaus gefahren.
Nikolay Valuev feierte natürlich seinen Sieg und ihm war die Freude
über die gute Leistung deutlich anzumerken. Er betonte, dass sich
im Training mit Alexander Zimin einiges geändert hätte und das
sogar noch Potenzial zu weiterer Verbesserung da wäre, jedoch verneinte
er, ein „neuer“ Nikolay Valuev zu sein. Zudem freute er sich
auf das kommende Wiedersehen mit seinem einstigen Bezwinger Ruslan Chagaev
und den Rückkampf um den WBA-Titel im Schwergewicht.
Offizielles Urteil: Sieger einstimmig nach Punkten Nikolai Valuev
Montag, 18.Februar 2008
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