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P4P- Das Lieblingsspielzeug der Internet-Generation


P4P- Das Lieblingsspielzeug der Internet-Generation

Die Wurzeln des Pound for Pound (P4P) -Begriffes reichen zurück in eine Zeit, in der Internet und Computer in weiter Ferne lagen. Es war in den zwanziger Jahren, als ein Journalist Leichtgewichtsweltmeister Benny Leonard als Pfund für Pfund (Pound for Pound) besten Boxer der Welt bezeichnete. Populär wurde der Begriff durch einen Boxer, dessen Namen jeder Boxfan mit Ehrfurcht ausspricht: „ Sugar“ Ray Robinson . Es schien ein angemessener Titel für einen Mann, der nach 130 Kämpfen nur eine Niederlage im Rekord hatte. Der Beste aller Klassen eben. Niemand hätte sich getraut, „Sugar“ diesen Titel wegen seiner einzigen Niederlage gegen Jake LaMotta streitig zu machen. Er hatte Glück, nicht zur Zeit der Internet-Generation zu boxen.

Heutzutage wechseln Fans ihre P4P-Listen schneller als ihre Unterwäsche. Nach jedem Kampf wird die Liste geändert. Eine Niederlage genügt, um einen Boxer ins Bodenlose fallen zu lassen. Zwei Niederlagen sind meist ausreichend, eine Karriere abzuschreiben. Andersrum genügt ein Sieg, um Boxer aus dem Niemandsland des Boxens in die absolute Weltelite zu befördern, natürlich auf Kosten des Unterlegenen. Der Unterlegene gilt dann schnell als immer schon überbewertet, und seine Gegnerschaft und Fähigkeiten waren plötzlich doch nicht mehr so großartig. Letzte Woche noch Weltklasse, diese Woche schon Kreisklasse. Der Fan ist diesbezüglich unerbittlich.

Daher stellt sich dem interessierten Boxfan fast zwangsläufig die Frage, welche objektiven Maßstäbe und Kriterien er anwenden sollte, um mit seinem Lieblingsspielzeug sorgfältig umzugehen? Zunächst einmal führt zu häufiger Gebrauch zur Abnutzung, weswegen man sein Spielzeug maximal alle sechs Monate auspacken sollte. Bei der heutigen Kampffrequenz ist das ohnehin völlig ausreichend. Ein erstes wichtiges Kriterium bilden die Erfolge der vergangenen 24-36 Monate. Ihnen fällt bei der Einschätzung des aktuellen Leistungsvermögens hohes Gewicht zu. Man möchte schließlich niemanden in seiner Rangliste, dessen beste Resultate weit in der Vergangenheit liegen. Der Leistungsstand der Gegnerschaft über den genannten Zeitraum, die ausgeübte Dominanz und Zurschaustellung der eigenen Fähigkeiten sind andere wesentliche Kriterien.

Weitere Gradmesser sind länger zurückliegende Erfolge und die Langlebigkeit an der Weltspitze, denn man möchte auch keine Eintagsfliegen in seiner Liste, um eine hohe Fluktuation zu vermeiden. Absolutes Tabu ist dabei das einfache Ersetzen des Bezwungenen durch den Sieger. Freie Hand hat der Autor dagegen bei der Frage, ob er auch reine Schwergewichtler in seine P4P-Liste aufnehmen möchte. Es hat sich aber eingebürgert, sie von solchen Listen auszuschließen, da der Schwergewichtsweltmeister bereits als "Meister aller Klassen" gilt.

Im Endeffekt sind solche Listen aber immer geprägt von persönlichen Präferenzen, Antipathien und Sympathien des Erstellers. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf zur P4P-Liste des Autors.

Seit zehn Jahren an der absoluten Weltspitze. Seine größten Siege über James Toney , Bernard Hopkins , Virgil Hill lagen bereits fünf oder mehr Jahre zurück, und trotz seiner einzigartigen Fähigkeiten und Dominanz begannen seine Kritiker, die mangelnde Qualität der Gegnerschaft ( Glenn Kelly , Richard Frazier etc.) für jene Dominanz verantwortlich zu machen. Doch der historische Gewinn der WBA-Weltmeisterschaft im Schwergewicht gegen einen soliden Titelträger und ironischerweise der knappe Sieg über Antonio Tarver festigten die Position von Roy Jones. Zum ersten Mal in seiner langen Karriere wurde Roy Jones an seine Leistungsgrenzen gebracht, und mit dem angezweifelten Herz eines Champions besiegte er einen würdigen Herausforderer knapp.

Wenn es einen Boxer gibt, der Gegner ebenso schlecht Aussehen lässt wie Roy Jones , dann ist es ohne Zweifel der „Pretty Boy“ Floyd Mayweather. Seine Gegnerschaft der letzten 24 Monate ( Diego Corrales , Jose Luis Castillo , Jesus Chavez , Carlos Hernandez , Phillip N´ Dou ) ist in der Breite zweifellos die Stärkste aller P4P-Fighter. In diesem Zeitraum dominierte der Pretty Boy seine Gegner über zwei Gewichtsklassen hinweg. Einzige Ausnahme bildete der erste Kampf mit Jose Luis Castillo. Doch Mayweather brachte alle Kritiker zum Verstummen, indem er Castillo ein sofortiges Rematch gewährte, das er letztendlich klar gewann.

So „leicht“ die ersten beiden Plätze so schwierig der Rest. Erik Morales´ Resümee des letzten Jahres liest sich wenig schmeichelhaft ( Eddie Croft , Bobby Boy Velardez ). In der jüngeren Vergangenheit verbuchte Morales allerdings auch Siege über starke Gegner wie Guty Espadas , Injin Chi und Paulie Ayala . Diese Erfolge und auch die umstrittene Niederlage gegen Marco Antonio Barrera rechtfertigten die hohe Einstufung, aber es wird Zeit für „El Terrible“, seine Klasse im Super-Federgewicht wieder gegen stärkere Gegner zu beweisen, um die Position zu festigen.

Niemand hatte ein stärkeres Jahr 2001 als Kostya Tszyu. Siege über Zab Judah , Sharmba Mitchell und Oktay Urkal machte den Australier endgültig zum unumstrittenen Herrscher über die am stärksten besetzte Gewichtsklasse im Profiboxen. Doch nur zwei Kämpfe in den vergangenen 18 Monaten und eine durchwachsene Vorstellung gegen Jesse James Leija bringen den „Thunder from Down Under“ um eine höhere Einstufung.

Der “Executioner” zehrt wie Kostya Tszyu von seinen Klasseleistungen aus dem Jahr 2001 gegen Keith Holmes und vor allem Felix Trinidad . Seit dem Sieg über Trinidad hat sich Hopkins allerdings mit seinem Trainer überworfen, wurde von seinem Promoter verklagt und fand gerade noch Zeit für zwei ungefährdete Siege gegen Carl Daniels und Morrade Hakkar . Historisches gelang dabei dennoch, denn Hopkins brach den Rekord von Carlos Monzon für erfolgreiche Titelverteidigungen im Mittelgewicht, welches er nunmehr seit zehn Jahren (letzte Niederlage 1993 gegen Roy Jones Jr. ) klar beherrscht.

Der Spezialfall „Golden Boy“. Die beste Gegnerschaft aller P4P-Fighter, fünf Gewichtsklassen überspannend, aber auch die meisten kontroversen Urteile ( Mosley (II), Trinidad , Quartey , Whitaker ). Nie dominiert worden, aber auch selten dominant. Die frischen Niederlagen gegen Shane Mosley verbauen Oscar de la Hoya momentan eine höhere Einstufung, die sein gesamter Kampfrekord durchaus rechtfertigen würde. Nichtsdestotrotz bleiben starke Vorstellungen gegen Fernando Vargas und Javier Castillejo in der jüngeren Vergangenheit.

Bis zum Jahr 2001 kannte kaum jemand den verrückten Mittelamerikaner, was angesichts seines Kampfrekordes wenig verwunderlich war. Keine 24 Monate später ist „El Matador“ noch einen Kampf davon entfernt, erster unumstrittener Weltergewichtsweltmeister seit Lloyd Honeyghan (im Jahre 1986) zu werden. Dabei besiegte er die Weltmeister Vernon Forrest und Andrew Lewis durch Knock-out. Abgerundet wurden die starken Monate des „Brawlers“ (Schlägers) dann durch einen weiteren Sieg über Vernon Forrest nach Punkten, indem Mayorga seine Stärken Handspeed, Schlaghärte, Kondition und Nehmerfähigkeiten über zwölf Runden unter Beweis stellte. Ricardo Mayorga hatte bewiesen, keine Eintagsfliege zu sein.

Einen Sieg gegen Manny Pacquiao vorausgesetzt und der „Babyface Assassin” hätte sich souverän unter den Top 3 der P4P-Liste etabliert, doch für Barrera kam alles anders. Er wurde nicht nur besiegt, sondern auch dominiert. Die Art der Niederlage lässt Barrera weiter fallen, als man es angesichts von Siegen über Morales , Hamed , Kelley und Tapia in den letzten Kämpfen erwarten sollte. Barrera steht auf wackeligen Beinen. Es kann schnell wieder nach oben gehen, aber genauso schnell weiter abwärts. Hatte Barrera einen schlechten Tag, ist Pacquiao einfach besser oder haben 14 Jahre als Profi ihren Tribut gefordert?

Manny Pacquiao hat endlich ein Ausrufezeichen hinter viele Fragezeichen gesetzt. Zwei Niederlagen früh in seiner Karriere, ein langes Anzählen gegen Nedal Hussein , Niederschläge gegen schwächere Gegner, doch am größten Tag seiner Karriere gegen seinen stärksten Gegner lieferte „Pac-Man“ eine der stärksten boxerischen Leistungen der letzten Jahre ab und demontierte die Legende Marco Antonio Barrrea . Wer Pacquiao im Ring gesehen hat, muss sich fragen, wie dieser austrainierte Federgewichtler jemals Fliegengewichtsweltmeister sein konnte. Des Weiteren steht ein Sieg über den hoch eingeschätzten Lehlohonolo Ledwaba auf der Habenseite.

Im Jahr 2003 hat “Lights Out” die Lichter seiner Karriere endgültig wieder angeknipst. Nach einem beeindruckenden Sieg über Vassili Jirov und der Demontage der alternden Legende Evander Holyfield , ist Toney wieder zurückgekehrt in die P4P-Liste. Nachdem seine Karriere 1997 den absoluten Tiefpunkt erreichte, hat Toney mittlerweile 14 Siege in Folge eingefahren. Vom Talent gehörte Toney immer in die absolute Weltspitze, leider war seine große Klappe, zumindest am Buffet, nicht immer förderlich. Über die gesamte Karriere gesehen stehen große Siege über Jirov, Holyfield, McCallum , Nunn und Reggie Johnson , die für seine Einstufung sprechen.

Kein Boxer der letzten Jahre ist schwerer einzuschätzen als „Sugar” Shane Mosley. Nach seinem Sieg über Oscar de la Hoya hatte sich Mosley bei manchen Experten einen Platz unter den ersten drei P4P erboxt. Was folgte, war eine Bestätigung seiner hartnäckigen Kritiker mit Kämpfen gegen Durchschnittsware wie Antonio Diaz , Shannan Taylor und Adrian Stone . Der Tiefpunkt folgte allerdings gegen einen alten Rivalen aus gemeinsamen Amateurzeiten, Vernon Forrest . Forrest ging aus beiden Kämpfen als Sieger hervor. Es folgte ein umstrittener Sieg gegen Oscar de la Hoya. In großen Kämpfen lautet die Bilanz des „Sugarman“ nun 2-2. Bezüglich Mosley stellen sich daher die Fragen, ob er nur de la Hoya besiegen kann oder ob nur Forrest ihn besiegen kann.

Der Mexikaner hatte 2003 seinen endgültigen Durchbruch. Jahrelang musste Marquez im Schatten von Hamed , Morales und Barrera auf seine Chance warten. Ein KO-Sieg gegen den amtierenden WBO- und fünffachen Federgewichtsweltmeister Manuel Medina brachte schließlich den lang ersehnten WM-Gürtel. Marquez legte nach und besiegte Derrick Gainer klar und hatte damit innerhalb eines Jahres die IBF- und WBA-Gürtel im Federgewicht vereinigt. Die Dominanz des Konterboxers Marquez wurde auch in Siegen über Marcos Licona und Robbie Peden manifestiert.

Jahrelang nur der kleine Bruder von Juan-Manuel Marquez , begann 2001 der kometenhafte Aufstieg von Rafael Marquez. Im Bantamgewicht bezwang er als krasser Außenseiter den amtierenden WBO-Weltmeister im Super-Fliegengewicht Mark Johnson zweimal. Es folgte ein KO-Sieg über den ungeschlagenen IBF-Weltmeister Tim Austin und ein klarer Punktsieg über Ex-Weltmeister Mauricio Pastrana .

Die "Viper" ist ein hervorragendes Beispiel für die neue Schnelllebigkeit des Geschäftes. Das „Ring Magazine“ stufte Forrest nach seinen Siegen über Shane Mosley beispielsweise auf Platz fünf ein, musste diese Einschätzung jedoch nach Niederlagen gegen Ricardo Mayorga schnell wieder revidieren. Forrest verdiente sich mit den vier Kämpfen gegen Mosley bzw. Mayorga sowie Siegen über Raul Frank und Vince Phillips sicher einen Platz in den P4P-Listen, aber manchmal schießen eben alle über das Ziel hinaus.

Siege über Chana Porpaoin , Kermit Guardia und seine Kämpfe gegen die Legende Ricardo Lopez katapultierten den „Büffel“ in die absolute Weltspitze. So fügte er Lopez mit einem Unentschieden den einzigen Fleck auf seiner ansonsten weißen Weste zu. Einer Disqualifikationsniederlage gegen Bebis Mendoza folgten umgehend zwei Siege in Rückkämpfen. Alvarez hatte sich wie ein wahrer Champion rehabilitiert.

Viele Fans unterliegen dem Glauben, Antonio Tarver hätte Roy Jones einfach an einem schlechten Tag erwischt, doch seine Klasse hatte der „Magic Man“ bereits vorher bewiesen. Siege über Reggie Johnson , Eric Harding und Montell Griffin machten Tarver zu einem ernsthaften Kandidaten für jede P4P-Liste. Seine Leistung gegen Roy Jones etablierte den Rechtsausleger in der Elite des Boxsports.

Die Konstanz in Person Sven Ottke hat einen Punkt erreicht, wo seine Erfolge nicht mehr ignoriert werden können. Als erster Boxer in der Geschichte vereinigte er zwei Titel im Super-Mittelgewicht und pulverisierte nebenbei mit nunmehr 19 erfolgreichen Titelverteidigungen den alten Rekord von Nigel Benn . Vor allem seine Defensivkünste brachten dem „Phantom“ Siege über Mads Larsen , Byron Mitchell und Anthony Mundine in den vergangenen 24 Monaten.

Ein Rückkampf mit Acelino Freitas ist das große Ziel von Casamayor. Nach starken Siegen über Juan Arias , Yoni Vargas , Nate Campbell und Diego Corrales in nur 16 Monaten hat der Kubaner den Druck auf Freitas erhöht und selbst ohne Rematch einen Weg vorbei an Acelino Freitas gefunden.

Acelino „Popo“ Freitas hatte sich mit seinem knappen Sieg über Joel Casamayor einen Platz in den P4P-Listen gesichert. Ein Rückkampf hätte Klarheit bringen können, stattdessen wählte Freitas den Weg des geringsten Widerstandes ( Attah , Ramirez , Barrios ) und musste dabei mehrfach zu Boden. Ist Freitas der Prototyp für eine überzogene Reaktion der Fans, die in diesem Fall schon aufgrund einer einzigen herausragenden Vorstellung (gegen Joel Casamayor) einen Boxer sehr hoch handeln? 20. Joe Calzaghe (36-0), Großbritannien

Ein Sieg über Chris Eubank lässt jeden Boxfan aufhorchen. Das Datum, 11.10.97, leider auch. Sechs Jahre sind vergangen und die Karriere des Walisers stagniert. Er dominiert zwar seine Gegner nach Belieben und zwei Siege über Byron Mitchell und Charles Brewer halten Calzaghe am Rande der P4P-Klasse, aber seine besten Jahre sollte Calzaghe nicht mit Gegnern wie Tocker Pudwill oder Miguel Jimenez verschwenden.


Dieser Beitrag im Archiv

Der Beitrag stammt vom 07. April 2004 und steht in der Rubrik Berichte. Sie versammelt 32 Beiträge aus dem Archiv, 5 davon aus demselben Jahr. Der ursprüngliche Beitrag umfasst 1.994 Wörter Fließtext und liegt damit an 4. Stelle des Umfangs innerhalb dieser Rubrik. Die Einordnung folgt der Adresse, unter der er ursprünglich erschienen ist, und nicht einer nachträglichen Bewertung des Inhalts: Eine heute vorgenommene Zuordnung wäre eine Vermutung, und eine falsche Vermutung fiele später niemandem mehr auf.

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Genannt werden in diesem Beitrag Oktay Urkal und Jake LaMotta. Für Jake LaMotta liegt im Archiv zusätzlich der vollständige Kampfrekord vor, also jeder Kampf mit Datum, Gegner und Ergebnis. Eine Bilanz nennt allerdings nicht die Klasse der Gegner, weshalb sie für sich genommen wenig aussagt; erst die vollständige Liste macht daraus eine Einschätzung.

In der zeitlichen Folge seiner Rubrik steht der Beitrag an 10. Stelle von 32. Davor liegt Lennox "The Lion" Lewis aus 2004. Danach folgt Schattenboxer 5 - Maurice "Mo Bettah" Harris aus 2004. Diese Reihenfolge ist die des Erscheinens und nicht die der Bedeutung; sie eignet sich, um einen Zeitraum am Stück zu lesen, und weniger, um einen einzelnen Namen zu verfolgen. Dafür ist der Boxerindex der kürzere Weg.

In derselben Rubrik stehen unter anderem Lange Berliner Boxnacht, Lennox "The Lion" Lewis und Schattenboxer 5 - Maurice "Mo Bettah" Harris. Der Weg durch das Archiv führt entweder über die Rubrik, wenn ein Zeitraum gesucht wird, oder über den Boxerindex, wenn ein Name gesucht wird. Für die reinen Zahlen einer Karriere sind die Kampfrekorde der kürzeste Weg, und zwei davon lassen sich im Rekord-Vergleich unmittelbar nebeneinanderlegen.

Häufige Fragen zu diesem Beitrag

Wann ist dieser Beitrag erschienen und in welcher Rubrik steht er?

Er trägt das Datum 07. April 2004 und gehört zur Rubrik Berichte, die im Archiv 32 Beiträge umfasst. Aus dem Jahr 2004 stammen davon 5.

Ist der Text gegenüber der ursprünglichen Fassung verändert worden?

Inhaltlich nicht. Entfernt wurden Navigation, Werbeflächen und Seitenfuß, hinzugekommen sind die Angaben zu Rubrik, Jahr und Umfang neben dem Text. Der Beitrag selbst gibt den Kenntnisstand von 2004 wieder und wird nicht an spätere Entwicklungen angepasst.

Welche Boxer werden in diesem Beitrag genannt?

Namentlich Oktay Urkal und Jake LaMotta. Für Jake LaMotta liegt im Archiv zusätzlich ein vollständiger Kampfrekord mit Datum, Gegner und Ergebnis jedes einzelnen Kampfes vor. Weitere Beiträge zu einem bestimmten Namen erschließt der Boxerindex.

Welche Beiträge stehen im Archiv unmittelbar davor und danach?

Innerhalb der Rubrik Berichte steht dieser Beitrag an 10. Stelle von 32. Davor liegt "Lennox "The Lion" Lewis" aus 2004. Danach folgt "Schattenboxer 5 - Maurice "Mo Bettah" Harris" aus 2004.

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