boxingpress Boxen · Wetten · Archiv

Kampfvorschauen Kampfvorschau

Wladimir Klitschko vs. Samuel Peter - Der Vorbericht


Wladimir Klitschko vs. Samuel Peter - Der Vorbericht

Angst ist nichts anderes als der "Wirbel der Freiheit", sagt ein altes Sprichwort. Denn in der Angst wird uns klar, dass keiner da ist, der einem hilft. Das muss man schon selber tun. Handeln, nicht lähmendes Entsetzen ist also angesagt für Dr. Wladimir Klitschko (BP-Nr. 9, Foto oben links) , wenn er sich am kommenden Wochenende in Atlantic City (USA) gegen einen wandelnden Albtraum in den Ring quält. Vom Verband zu einem WM-Ausscheidungskampf der IBF und der WBO im Schwergewicht gegen "Nigerian Nightmare" Samuel Peter (BP-Nr. 8, Foto oben rechts) verdammt, nachdem er vor Gericht mit dem Versuch gescheitert war, die Position des Pflichtherausforderers bei der IBF einzuklagen, ist Klitschko gezwungen, nun den sportlichen Weg zu gehen. Und dass gegen einen bislang ungeschlagenen und gefährlichen Knockouter. Von Freiheit wenig Spur.

Tja, die Zeiten haben sich geändert. Vor einigen Jahren noch hätte Wladimir Klitschko (Foto links) als Champion bei den Gegnern die Qual der Wahl gehabt. Heute muss er nehmen, was kommt. Und jetzt kommt ausgerechnet der selbsternannte Nachtschreck auf ihn zu, ein ehemaliger Sparringspartner, der durch seine letzten eindrucksvollen Knockoutsiege plötzlich von sich Reden macht und als Retter der vermeintlich schwach besetzten Königsklasse propagiert wird. Und das trotz seiner bestehenden boxerischen Defizite, die schon 2001 bei Sparring gegen den Ukrainer im Top-Rank-Gym in den USA offensichtlich wurden.

Wie gegenwärtig galt Peter auch in dieser Zeit als Rohdiamant, ein kräftiger Koloss , langsam und behäbig zwar, aber mit jeder Menge Schlagkraft und guter Amateurerfahrung. Doch im Trainingsfight wurde offenbar, dass Klitschko in einer anderen Klasse boxte. Zunächst hielt er den Afrikaner mit langen Händen und seiner linken Führhand auf Distanz und kontrollierte damit das Geschehen im Gym. Dann jedoch bewies Peter, dass die Gerüchte um sein Boxkönnen nicht aus der Luft gegriffen waren und seine Trainer Kenny Adams und Andy „Pops“ Anderson zurecht große Stücke auf ihn setzen. Er fing an, seitliche Meidbewegungen einzustreuen und aus den unmöglichsten Winkeln anzugreifen und seine Schläge abzufeuern. Einen Moment lang wirkte der viel erfahrenere Klitschko von dem jungen Boxneuling überrascht. Dennoch gelang es ihm, sich schnell auf diese neue Taktik einzustellen. Er wich kurz nach hinten zurück und konterte Peter plötzlich mit einem harten Aufwärtshaken ab. Jetzt war es wieder der Nigerianer, der mehr als beeindruckt schien.

Ein kleiner Einblick in eine frühere Sparringssession nur, dennoch vielleicht noch heute charakteristisch für die boxerischen Fähigkeiten der beiden Kontrahenten. Der Exweltmeister ist sicher der variablere und flexiblere Mann, besser geschult und mit mehr Schlagarsenal ausgestattet. Peter dagegen bewegt sich im Ring manchmal tapsig, etwas ungelenk und vernachlässigt zeitweise seine Deckungsarbeit. Über die Führhand, die Schnelligkeit und die Beinarbeit sollte der Ukrainer ihn eigentlich in Schach halten können, ja sogar müssen. Allerdings sind die Dinge im Ring manchmal anders, als sie von außen scheinen. Peter macht zwar einen lahmen Eindruck, doch seine Schläge kommen gelegentlich sehr schnell, überfallartig und er verteilt sie gut zum Kopf und zum Körper seiner Kontrahenten. Nicht zu vergessen: selbst offensichtliche Schwächen wie Gemächlichkeit und Unbeweglichkeit können zur Stärke umgemünzt werden, wenn man weiß, wie man sie zwischen den Seilen einsetzen kann und entsprechend in die eigene Taktik einarbeitet. Und nicht zuletzt spielt die Psyche im Leben eines Boxers eine entscheidende Rolle. Denn seit dieser Begegnung 2001 im Top-Rank-Gym ist viel im Boxleben der Protagonisten passiert. Der ehemalige Champion Klitschko hat durch seine beiden vernichtenden Knockoutniederlagen gegen Corrie Sanders (BP-Nr. 16, Foto rechts) und Lamon Brewster (BP-Nr. 5) viel von seiner Souveränität und Kaltblütigkeit eingebüßt. Peter dagegen hat erheblich an Erfahrung und Können gewonnen. Nicht zuletzt durch seine Sparringseinheiten mit Boxern wie Ruslan Chagaev , Calvin Brock , Hasim Rahman (BP-Nr. 6) oder Lennox Lewis .

Wladimir Klitschko vs. Samuel Peter - Der Vorbericht

Sicher, Dr. Stahlhammer hat alles, was man braucht, um Peter auszuboxen, ja förmlich zu deklassieren. Die Frage ist nur, kann er das gegenwärtig in die Tat umsetzen? Es ist lange her, dass er im Ring einen Aufwärtshaken im Konter gezeigt hat. Es ist lange her, dass er im Ring eine längere Distanz gegangen ist. Es ist lange her, dass er im Ring Widerstandskraft und Selbstbewusstsein ausgestrahlt hat. Seine letzten beiden Siege sind dabei lediglich Makulatur. Sie haben so wenig Aussagekraft wie bislang die meisten Fights des Afrikaners. Pflichtaufgaben gegen solide, allerdings ausgesuchte Gegner, die sowohl Klitschko als auch Peter dank ihrer jeweils persönlichen und herausragenden Boxfertigkeiten gelöst haben, ohne richtig herausgefordert zu werden. Nicht mehr und nicht weniger! Jetzt jedoch mit der Begegnung am Wochenende naht der echte Leistungstest seit langem für die beiden Fighter.

Viel wird davon abhängen, wie Klitschko seine Linke bringt. Er muss hart und schnell sein, wenn er Peter dauerhaft auf Distanz halten will. Das kostet aber gleichzeitig eine Menge Kraft und Kondition. Insbesondere dann, wenn es Peter gelingt, ständig Druck aufzubauen und ihn diese Schläge nicht beeindrucken oder aufhalten. Benutzt der Exweltmeister seine Führhand mit Alibifunktion, um Kondition und Kraft zu sparen, läuft er Gefahr, dass er Peter stark macht und dieser in die Aktionen hineinschlägt.

Peter dagegen sollte sich nicht wie angekündigt ausschließlich darauf verlassen, dass Klitschko durch seine beiden schweren Niederlagen psychisch angeschlagen ist. Dieser Schuss kann gelegentlich nach hinten losgehen, denn die Wahrheit zeigt sich bekanntlich erst im Ring und angeschlagene Boxer sind oft am gefährlichsten. Peter sollte daher auf Nummer sicher gehen und nicht den schnellen Knockout bedingungslos suchen. Er muss sich eher darauf einstellen, dass er zunächst mehr nehmen als geben kann. Es sei denn, er wittert nach dem ersten Gongschlag Schwächen in der Psyche des Ukrainers. Ansonsten wäre Peter besser damit bedient, wenn er seinen massigen Körper zum Druckaufbau einsetzt und Klitschko damit „einlullt“. Er sollte das Tempo bestimmen und sich hinsichtlich Konditions- und Krafteinteilung auf die gesamte Distanz vorbereitet haben, um hier einen Trumpf zu ergattern. Peters Risiko ist hierbei, dass er zuviele Runden abgibt oder verschenkt, wenn er zu wenig tut oder durch zu „sparsames“ Boxen eine zu geringe „Workrate“ an den Tag legt. Eine weitere Gefahr für den Nigerianer: Wladimir Klitschko ist sehr schwer zu schlagen, wenn man ihn boxen und das Tempo bestimmen lässt. Dann hilft nur noch: Augen zu und durchs Feuer gehen. Geht man dagegen druckvoll und über den Kampf an die Sache heran, fängt Wladimir an Fehler zu machen und unsicher zu wirken. Seine große Stärke, die Flexibilität und Variabilität, ist gleichzeitig auch seine Achillesferse. Klitschko kann mit langen Händen auf Distanz boxen, keine Frage. Und er kann in der nahen Distanz mit seinen Haken den Gegner beherrschen und kontrollieren. Wenn dieser aber beides nicht zulässt, sog. „Nehmerqualitäten“ zeigt und stattdessen selbst agiert und dem Ukrainer Widerstand leistet, bekommt Wladimir Probleme, seinen Stil klug und besonnen durchzuziehen und er verliert die Linie. Das jedenfalls beweisen die Fights gegen Sanders oder Brewster.

Auf der anderen Seite gilt für Peter und seine Trainer: Sie müssen unbedingt auf einen Kampf über die volle Distanz vorbereitet sein und entsprechend Kondition getankt haben. Nur auf schnelle Überraschungsangriffe und explosive Power zu setzen, ist in dieser Auseinandersetzung vermutlich zu wenig. Denn Wladimir kann ebenfalls sehr hart schlagen und ist immer für einen Haken gut. Sowohl im Geben als im Nehmen. Nicht außer Acht zu lassen: Damals im Sparring 2001 stand noch Fritz Sdunek (Foto rechts) von Universum Box-Promotion in Klitschkos Ecke und dieser boxte Peter sozusagen auf europäische Art und Weise aus. Diesmal ist der legendäre US-Trainer Emanuel Steward (auf Foto unten rechts) wieder der Coach, ohne Frage ein Spitzentrainer, dessen Ruhm und Erfolge jedoch bereits etwas verblasst sind, sieht man einmal von Lennox Lewis (auf Foto unten links) ab, den er lange Zeit betreut hat. Und die Tipps und taktischen Anweisungen der jeweiligen Trainer werden im kommenden Kampf vielleicht keine unerhebliche Rolle spielen. Hat Steward berücksichtigt, dass die Stärke von Wladimir Klitschko sein europäischer Boxstil, gepaart mit der Offensivkraft seiner Führhand, ist? Oder hat er ihn zu einem Kämpfer geformt, der er gar nicht ist oder sein kann? Hat er Klitschko erneut eine Illusion eingetrichtert, wie in der Rundenpause im Kampf gegen Brewster, als er seinen Schützling förmlich nach vorne in den Untergang peitschte. Sicher, ein guter Trainer muss immer ein guter Lügner sein. Fehler macht jeder und die richtige Taktik und Einstellung ist stets ein Balanceakt, aber man könnte schon ein wenig von einer Art „Russischem Roulette“ sprechen, wenn Steward von Klitschko bestimmte us-typische Techniken erwartet oder in ihm eine Art Lennox Lewis sieht. Steward redet gern und viel und vergisst hierbei gelegentlich das Wesentliche. Die Gefahr ist also groß, dass er auch beim Exweltmeister gewisse Dinge übersieht.

Schon Boxsuperstar De La Hoya hat Steward selbst nach zwei gewonnen Fights 1997 gefeuert, weil er der Meinung war, dass die Trainerlegende ihm nicht wirklich etwas Neues mehr beibringen konnte. Und es ist ein offenes Geheimnis: Steward und das gefürchtete Kronk-Team sind Geschichte. Selbst er muss inzwischen nehmen, was da als Boxer zu ihm kommt. Zum Teil rückgratlose Leute wie Tye Fields , Ricardo Williams oder Hector Camacho Jr. hießen in der Vergangenheit seine Schützlinge und spätestens nach der erschreckenden Vorstellung von Vivian Harris scheint der Fluch des Kronk-Gym auch auf Steward übergegriffen zu haben. Ein schlechtes Omen für die weitere Karriere von Klitschko oder lediglich Hirngespinste, wie Skeptiker gerne unheilvolle oder unbelegbare Theorien abtun?

Fakt ist aber, dass beide Lager ihre Gegner nicht unterschätzen und alles über die jeweiligen Schwächen und Stärken herausfinden wollen. Nichts soll dem X-Faktor überlassen werden. Team Peter hat beispielweise Sparringspartner wie Ray Austin oder den schnellen Techniker Maurice Harris engagiert. Boxer, die schon mit den Klitschko-Brüdern trainiert und gesparrt haben. Gleiches gilt für das Steward-Camp, in dem ehemalige Boxkollegen von Peter zu finden sind, wie zum Beispiel „African Assassin“ Abraham Okine .

Wladimir Klitschko vs. Samuel Peter - Der Vorbericht

Fazit: Sowohl Klitschko als auch Peter möchten, ja müssen, den Kampf gewinnen, wollen sie in naher Zukunft eine Rolle bei der Vergabe der Weltmeisterschaft spielen. Doch Klitschko und Steward haben vielleicht eine Spur mehr zu verlieren als ihre Kontrahenten. Peter ist jung und eine Niederlage würde ihn sicher zurück-, aber noch lange nicht gänzlich aus dem Rennen werfen. Im Gegensatz zu Team Klitschko. Bei einer neuerlichen Niederlage hätte es sich hier für Steward "ausgekronkt" und K2 wäre nur noch die Hälfte wert, wenn überhaupt. Und vielleicht genau aus diesem Grund ist es nicht unwahrscheinlich, dass Klitschko und Steward in diesem Fight noch einmal über sich hinauswachsen. Totgesagte leben bekanntlich länger und gut möglich, dass gerade dieses wichtige Duell dem Ukrainer den ach so nötigen Auftrieb gibt, den er seit den Desastern gegen Sanders und Brewster zum „Wachsen“ braucht.

Boxer gegen Kampfmaschine, Technik gegen Kraft, Erfahrung gegen Frische - diese Attribute sind kennzeichnend für die Auseinandersetzung zwischen Klitschko und Peter. Im Vorfeld gibt es für beide Parteien somit genug Argumente für Sieg und Niederlage. Und genau das ist der Punkt, aus dem der Boxsport seinen Reiz bezieht. Es stehen sich zwei gleichwertige Gegner gegenüber, jeder mit individuellen Stärken und Schwächen und es ist eine Begegnung, in der bis zum letzten Gongschlag alles offen ist und alles passieren kann. Nicht unwahrscheinlich, dass Wladimir Klitschko das Grauen packt und er seinen Albtraum erleben wird. Albträume haben aber den Vorteil, dass man irgendwann aus ihnen aufwacht und wer weiß, vielleicht wird „Dr. Steelhammer“ ja ausgerechnet gegen Peter wach. Zumindest sollte er durch dessen Kampfnamen ja genug gewarnt sein und vorsorglich alle möglichen Vorkehrungen getroffen haben, um nicht wieder Anlass zu diversen Verschwörungstheorien zu geben. Nach dem Motto: "Was Hänschen nicht lernt, lernt der Hans nimmer mehr." Freitag, 23. September 2005


Dieser Beitrag im Archiv

Der Beitrag stammt vom 13. Juni 2006 und steht in der Rubrik Kampfvorschauen. Sie versammelt 14 Beiträge aus dem Archiv, 4 davon aus demselben Jahr. Der ursprüngliche Beitrag umfasst 1.879 Wörter Fließtext und liegt damit an 5. Stelle des Umfangs innerhalb dieser Rubrik. Die Einordnung folgt der Adresse, unter der er ursprünglich erschienen ist, und nicht einer nachträglichen Bewertung des Inhalts: Eine heute vorgenommene Zuordnung wäre eine Vermutung, und eine falsche Vermutung fiele später niemandem mehr auf.

Zum Beitrag sind 4 Originalaufnahmen erhalten, die breiteste misst 240 Pixel in der Breite. Das ist die Größe, in der Bilder im Web dieser Jahre ausgeliefert wurden, und sie setzt die Grenze für die Darstellung: Eine Aufnahme wird höchstens auf das Doppelte ihrer eigenen Breite gebracht, weil darüber hinaus nur noch Unschärfe entsteht. Deshalb steht sie klein neben dem Text und nicht über ihm.

Genannt werden in diesem Beitrag Wladimir Klitschko. Ein vollständiger Kampfrekord ist zu keinem dieser Namen erhalten. Weitere Beiträge, in denen sie vorkommen, erschließt der Boxerindex, der die Namen quer durch alle Rubriken zusammenführt.

In der zeitlichen Folge seiner Rubrik steht der Beitrag an 8. Stelle von 14. Davor liegt Regina Halmich vs. Elena Reid II - Der Vorbericht aus 2006. Danach folgt John Ruiz vs. Nikolay Valuev - Der Vorbericht aus 2006. Diese Reihenfolge ist die des Erscheinens und nicht die der Bedeutung; sie eignet sich, um einen Zeitraum am Stück zu lesen, und weniger, um einen einzelnen Namen zu verfolgen. Dafür ist der Boxerindex der kürzere Weg.

In derselben Rubrik stehen unter anderem Regina Halmich vs. Elena Reid II - Der Vorbericht, John Ruiz vs. Nikolay Valuev - Der Vorbericht und Chris Byrd vs. Wladimir Klitschko II - Der Vorbericht. Der Weg durch das Archiv führt entweder über die Rubrik, wenn ein Zeitraum gesucht wird, oder über den Boxerindex, wenn ein Name gesucht wird. Für die reinen Zahlen einer Karriere sind die Kampfrekorde der kürzeste Weg, und zwei davon lassen sich im Rekord-Vergleich unmittelbar nebeneinanderlegen.

Häufige Fragen zu diesem Beitrag

Wann ist dieser Beitrag erschienen und in welcher Rubrik steht er?

Er trägt das Datum 13. Juni 2006 und gehört zur Rubrik Kampfvorschauen, die im Archiv 14 Beiträge umfasst. Aus dem Jahr 2006 stammen davon 4.

Ist der Text gegenüber der ursprünglichen Fassung verändert worden?

Inhaltlich nicht. Entfernt wurden Navigation, Werbeflächen und Seitenfuß, hinzugekommen sind die Angaben zu Rubrik, Jahr und Umfang neben dem Text. Der Beitrag selbst gibt den Kenntnisstand von 2006 wieder und wird nicht an spätere Entwicklungen angepasst.

Welche Boxer werden in diesem Beitrag genannt?

Namentlich Wladimir Klitschko. Zu keinem dieser Namen ist im Archiv ein vollständiger Kampfrekord erhalten. Weitere Beiträge zu einem bestimmten Namen erschließt der Boxerindex.

Welche Beiträge stehen im Archiv unmittelbar davor und danach?

Innerhalb der Rubrik Kampfvorschauen steht dieser Beitrag an 8. Stelle von 14. Davor liegt "Regina Halmich vs. Elena Reid II - Der Vorbericht" aus 2006. Danach folgt "John Ruiz vs. Nikolay Valuev - Der Vorbericht" aus 2006.

Wie umfangreich war der ursprüngliche Beitrag und sind Fotos erhalten?

Der ursprüngliche Beitrag umfasst 1.879 Wörter Fließtext; innerhalb seiner Rubrik steht er damit an 5. Stelle von 14. Erhalten sind 4 Originalaufnahmen, die breiteste davon misst 240 Pixel. Es sind Webbilder ihrer Zeit; sie werden in der Breite gezeigt, die die jeweilige Datei hergibt, und nicht darüber hinaus vergrößert.