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Chris Byrd vs. Wladimir Klitschko II - Der Vorbericht


Chris Byrd vs. Wladimir Klitschko II - Der Vorbericht

„Ein gutaussehender, gutgebauter Bursche“, seufzt ein Boxfan, und ein anderer meint: „Guck dir mal diese Linke an!“ Die Frauen unter den Boxanhängern sagen hingegen: „Er hat schöne Augen!“ Von wem die Rede ist? Na klar, von Dr. Wladimir Klitschko (BP-Nr. 3) , der am kommenden Samstag in Mannheim gegen IBF-Weltmeister Chris Byrd (BP-Nr. 1) um den Titel kämpft und als gegenwärtig bester Schwergewichtsboxer auf diesem Planeten gilt. Zumindest wenn man den zahlreichen Klitschko-Groupies Glauben schenken mag. Auch wenn man dabei nicht vergessen sollte, dass viele dieser Fans erst mit den Klitschko-Brüdern zum Boxsport gefunden haben und von der Boxgeschichte lediglich soviel Ahnung haben wie ihr Idol selbst. Da musste erst Trainerlegende Emanuel Steward kommen und dem Akademiker die Frage beantworten: „Who the fuck is Thomas Hearns?“

Tja, wenn man wirklich herausragende Boxkönner wie Muhammad Ali , Sugar Ray Robinson oder Joe Louis höchstens vom Namen kennt, ist es natürlich kein Wunder, dass man den kämpfenden Doktor für etwas Besonderes hält. Und besonders ist er, keine Frage. In der aktuell eher schwach besetzten Schwergewichtsszene (wenn man beispielsweise die 70er Jahre mit Muhammad Ali als Maßstab nimmt) brachte er immerhin das Kunststück fertig, dass er bereits dreimal als vorzeitiger Verlierer den Ring verlassen musste. Dennoch halten ihn viele immer noch für das Toptalent schlechthin in der Königsklasse und den einzigen Faustkämpfer dieser Tage, der alle Schwergewichtstitel in Zukunft vielleicht vereinen könnte.

„Der Sieger bekommt alles, der Verlierer nichts!“

Dieses alte Sprichwort ist in Klitschkos Fall ohne Gültigkeit, dank der stets mysteriösen Umstände seiner Niederlagen. Gegen Ross Purrity hat er sich 1998 angeblich selbst geschlagen, weil er im Ring zu wenig zu trinken bekam. 2004 gegen Lamon Brewster (BP-Nr.2) erhielt er dann etwas zum Trinken, allerdings das Falsche. Und bei seinem Titelverlust 2003 setzte ihm sein Management gar einen anderen Gegner als erwartet vor. Statt dem dunkelhäutigen Corey Sanders stand plötzlich der hellhäutige Corrie Sanders im Ring. Schwarz auf weiß schwören einige Klitschko-Anhänger darum bis heute, dass sämtliche Niederlagen von „Wladi“ nicht ganz koscher waren und von diversen Paten im Boxgeschäft herbei manipuliert wurden.

Noch schlimmer dran, was das Sprichwort angeht, ist der amtierende IBF-Weltmeister Chris Byrd. Trotz einiger sehenswerter Siege verweigern ihm viele Boxanhänger immer noch die verdiente Anerkennung und Reputation. Er gilt als Langweiler im Ring, als Stinker. Vergessen die spannenden Fights gegen David Tua , Andrew Golota oder Jameel McCline , in denen sich der unbequeme Rechtsausleger mehrfach dem Schlagabtausch stellte, um dem Publikum eine Show zu bieten. Nein, Byrd kann machen was er will, nur wenige würdigen seine Boxkünste und ähnlich wie bei John Ruiz stöhnen viele Zuschauer entsetzt auf, wenn sein Name mal wieder als Sieger beim Punkturteil verkündet wird. „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“, wird sich der Vogel daher gedacht haben und hat seinerseits mit Vorwürfen hinsichtlich manipulierter Handschuhe bei Klitschko in ihrer ersten Begegnung ein wenig Feuer ins Öl gegossen, um die Stimmung etwas aufzuheizen.

Schließlich scheint Byrd in Sachen Aufmerksamkeit ein bisschen Nachholbedarf zu haben. Seit seiner Niederlage gegen Klitschko im Jahr 2000 blieb der Weltmeister zwar ungeschlagen, verlor aber dennoch von Fight zu Fight weiter an Ansehen. Anders der Ukrainer, der es irgendwie sogar schafft, aus peinlichen Niederlagen „Kapital“ zu schlagen. Daran sieht man, wie wertvoll es sein kann, wenn man sich auf jeder Gala und jedem Empfang blicken lässt, jeden Blödsinn der perversen Medienmaschinerie mitmacht. Klitschko machte auch irgendwas mit Kelloggs und Kindern, spielte Schach und Golf, redete wirr, kurz: Er ist halt einer jener Glamour-Boxer der Szene mit der typisch amerikanischen Klappe, was den Verkauf und die Vermarktung seiner Boxleistung angeht. Seine Fans loben ihn hoch schon für einen Trainerwechsel oder einen gelungenen Fernsehauftritt und werden ihn vermutlich bereits für eine „Allzeit-Boxgröße“ halten, wenn er sich den Titel von Chris Byrd zum zweiten Mal erkämpft.

Dr. Wladimir Klitschko, zweifacher Schwergewichtsweltmeister oder „They never come back“?

Was macht es schon groß, wenn Klitschko bis heute noch keine seiner Niederlagen durch „Rjjjematche“ ausgemerzt hat wie einst Lennox Lewis ? Auch nicht so tragisch, wenn er noch keine begeisternden Ringschlachten geschlagen hat wie ein Evander Holyfield und es nicht schaffte gegen handverlesene Gegner seine Kampfrekord-Weste weiß zu halten wie früher Rocky Marciano . Und dass er nicht der jüngste Schwergewichtsweltmeister wie Mike Tyson oder á la George Foreman der älteste Boxchampion in der Königsklasse sein kann, da kann der schöne „Wladi“ halt nichts dafür.

Das Beste an Klitschkos Boxkarriere waren bislang vermutlich sein Olympiasieg 1996, seine freizügigen Fotos, auf denen er mit seinem Bruder Vitali „gaylike“ zusammen posierte sowie der eindrucksvolle und ungefährdete Sieg gegen einen gewissen Chris Byrd, mit dem er seinen geliebten Bruder rächte und erfolgreiche Revanche für dessen Niederlage im Jahr 2000 nahm. Und genau dieser Chris Byrd ist jetzt tatsächlich die größte und verfügbarste Herausforderung für den Ukrainer. Welch Hohn, brüllen viele Boxfans auf, wurde Byrd doch von Wladimir in der ersten Begegnung förmlich deklassiert. Eine vermeintlich leichte Aufgabe also für den Herausforderer bei dem die Tendenz zur Niederlage gleich Null ist?

Schließlich hält der Mann aus der Ukraine sämtliche Trümpfe in seiner Faust. Klitschko hat sozusagen Heimvorteil und es ist der Weltmeister, der auf Reisen gehen muss. Dann ist der Herausforderer größer, schwerer, hat die längere Reichweite und einen Boxstil, der Byrd überhaupt nicht liegt. Und zusätzlich steht der angesehene Emanuel Steward in seiner Ecke, der weltbeste Trainer, den es in der Boxszene gibt, sagen zumindest die eingefleischten Pro-Klitschko-Anhänger. Was soll da also noch schief gehen? Der Sieg von Klitschko ist also reine Formsache!? Möglich, doch leider oder zum Glück gibt es in der Realität immer noch genug unabwägbare Faktoren, auch wenn wir in einer Zeit der Biertischstrategen leben, wo das schnelle Urteil zählt, der flotte Spruch, die gelungene Pointe und Worte wie Versager, Weicheier oder Nichtskönner schnell das Wortschatzgerüst bilden.

Dabei lässt man völlig außer acht, dass sich zwei erfahrene Boxer mit zig Kämpfen auf dem Buckel treffen, von denen sie mehr als neunzig Prozent für sich entschieden haben. Beide kamen als Amateurboxer ins Finale der Olympischen Spiele, beide haben viele starke Kontrahenten aus dem Weg geräumt und beide mussten auch mit schmerzhaften Niederlagen fertig werden. Sowohl der Weltmeister als auch der Herausforderer sind ausgezeichnete Techniker, die über jede Menge boxerisches Know-how verfügen. Es stehen sich also zwei der besten Profiboxer gegenüber, die es zur Zeit gibt und der Boxstil allein entscheidet keinen Kampf. Die Taktik, die körperliche Fitness und die mentale Stärke wird in dieser Auseinandersetzung sicher ebenfalls eine gewichtige Rolle spielen und die Zuschauer in der SAP-Arena dürfen sich wohl auf eine ausgeglichene Begegnung von hohem sportlichen Wert freuen.

Einige Schlüssel zum Sieg für den Weltmeister Chris Byrd: Der Weltmeister muss vor allem außen bleiben, versuchen, sich durch seitliches Ausweichen seinem größeren Gegner anzunähern und Taktiken wie „Angriff im günstigen Zeitpunkt mit Schlägen zum Kopf und Körper“ sowie „Gegenangriff“ beherzigen.

Ferner sollte Byrd seinen Kontrahenten ständig mit der Führungshand und der Schlaghand beschäftigen und entsprechende Finten in seinen Aktionen einbauen. Er muss sich mit schnellen Schlagserien (leichte, lockere Schläge) und Wechselschritten in die richtige Distanz heranarbeiten und erst dann die gezielten und härteren Treffer anbringen.

Für den Amerikaner gilt es, Tempo zu machen und Klitschko zu Aktionen und Bewegungen zu zwingen. Byrd ist es gewohnt, dass er Kämpfe über die gesamte Distanz bestreitet. Bei Klitschko dagegen bestehen leichte Zweifel, dass er ohne Pausen alle Runden auf „hoher Geschwindigkeit“ gehen kann. Er hat zwar in seiner letzten Begegnung gegen Samuel Peter (BP-Nr. 8) tapfer durchgehalten, allerdings hat der Afrikaner nie wirklich beständig Tempo bzw. Druck gemacht und Klitschko damit zu einer höheren Workrate als nötig gezwungen.

Nicht zuletzt muss der Champion darauf achten, dass er seinen Gegner müde macht, ihn frustriert und daneben schlagen lässt. Gegen den unerfahrenen Peter schaffte Klitschko die Runden vor allem deshalb, weil er seinen Gegner oft getroffen und gepunktet hat. Byrd ist jedoch ein Boxer, der Schläge vermeiden kann. Wenn es ihm gelingt, dass die Führhand des Herausforderers keine Treffer setzt und Klitschko auch mit Schlaghänden nicht gut genug durchkommt, wird es schwer für den Ukrainer. Solche Aktionen kosten viel Kraft und das innere Gleichgewicht, insbesondere dann, wenn der Kontrahent das ausnutzen und gleichzeitig die Geschwindigkeit und die Aktionsdichte verschärfen kann.

Einige Schlüssel zum Sieg für den Herausforderer Wladimir Klitschko:

Der Ukrainer sollte seine Größe und Reichweite ausnutzen, den Rechtsausleger mit der störenden Führungshand bedrängen und dabei mit der Schlaghand Körper und Kinn decken. Dadurch wird Byrd gezwungen, seine Linke verstärkt einzusetzen. Dann braucht Klitschko diesem Schlag nur noch mit seiner Rechten zuvorzukommen.

Ein weiteres probates Mittel für den Herausforderer kann es sein, mit der störenden Führhand zu agieren und die Schlaghand zum Körper einzusetzen. Rechtsausleger Byrd wird damit die Möglichkeit genommen, seine Linke wirkungsvoll einzusetzen.

Ausweichbewegungen sollten nach vorn links erfolgen und die Schlaghand möglichst oft von Klitschko eingesetzt werden. Weitere effektive Einzelschläge sind die rechte Gerade und der linke Haken zum Kopf des Gegners, die der Herausforderer beherrscht, aber in seinen letzten Kämpfen nicht mehr so häufig eingesetzt hat wie früher. Für den Ukrainer empfiehlt es sich, beide Schläge als Zweierkombination einzusetzen und Finten anzuwenden, um die Aufmerksamkeit des Champions in eine falsche Richtung zu lenken.

Was Byrd vielleicht entgegenkommen kann, ist die Tatsache, dass Klitschko inzwischen scheinbar mehr mit seinen Kräften haushalten muss als vor einigen Jahren. Der Exweltmeister der WBO boxt nicht mehr ganz so aggressiv, so druckvoll wie früher. Auch sein Coach Steward war in den letzten Kämpfen immer darauf bedacht, dass Klitschko sich nicht verausgabt und mehr punktet statt Wirkung zu erzielen. Gegen einen so technisch versierten Mann wie Byrd kann das allerdings schnell ins Auge gehen und es hat sich seit dem ersten Aufeinandertreffen für beide Boxer viel verändert.

Byrd ist eine Spur erfahrener geworden und selbstbewusster, was den Schlagabtausch angeht. Klitschko dagegen hat durch seine harten Knockoutniederlagen psychische und physische Substanz gelassen. Die Vergangenheit hat ihre Spuren hinterlassen und genau hier kann sich eine Chance für Byrd ergeben, wenn er es schafft, dass Klitschko sein boxerisches Gleichgewicht verliert. Sicher, Byrd verfügt nicht über eine allzu starke Schlagkraft und sein Stil liegt dem Herausforderer mehr als umgekehrt. Aber der Weltmeister hat durchaus Waffen im Tank, die Klitschko vielleicht nicht schmecken werden.

Als Amateur hat Byrd anfangs gegen Gegner aus der damaligen Sowjetunion immer klar und eindeutig verloren. Mit zunehmender Erfahrung kam er gegen Ende seiner Amateurkarriere mit dem osteuropäischen Stil jedoch besser zurecht und er konnte schließlich sogar bei der Olympiade 1992 einen Sieg gegen die russische Amateurboxlegende Aleksandr Lebziak (RUS) einfahren. Das ist vielleicht ein kleines Indiz dafür, dass Byrd aus Niederlagen lernen und die richtigen Schlüsse ziehen kann. Für sein Rematch scheint sich der Amerikaner besonders konzentriert vorbereitet zu haben und sein körperlicher Zustand lässt darauf schließen, dass er seine Stärken, die Schnelligkeit und Kondition, besonders in die Waagschale werfen will.

Der Erwartungsdruck auf den Herausforderer wird sehr hoch sein und Byrd weiß, dass er als Außenseiter in diesem Kampf gilt. Er weiß auch, dass er die erste Begegnung klar verloren hat und seine Manipulationsvorwürfe nur Ausreden sind. Er weiß jedoch auch, dass Klitschko nach seinen vernichtenden Niederlagen nicht mehr so ungezwungen boxt wie einst. Byrd wird im Kampf sicher alles versuchen, um den Herausforderer unsicher zu machen und das Trauma seiner vernichtenden Niederlagen heraufzubeschwören. Wenn es Klitschko gelingt, hier die Ruhe zu bewahren, den Kampf zu kontrollieren und seinen Stil durchzusetzen, dann muss man ihm großen Respekt zollen und als Nummer 1 der Schwergewichtsklasse betrachten. Einen Chris Byrd schlägt man schließlich nicht im Vorbeigehen und diese Auseinandersetzung wird sicher aufschlussreicher, was das Leistungsvermögen von Klitschko angeht, als sein Kampf gegen Peter.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Weltmeisterschaft nicht wieder von bösen Mächten überschattet wird, die Einfluss auf die Begegnung nehmen, und der Fight möglichst spannend verläuft. In der Geschichte des Schwergewichtsboxen gibt es zwar nur wenig Beispiele, in denen der Boxer die Revanche für sich entscheiden konnte, nachdem er im ersten Aufeinandertreffen derart dominiert und verprügelt wurde wie Byrd von Klitschko. Dass es möglich ist, bewies jedoch einst der gewiefte Techniker Gene Tunney gegen Harry Greb , als er im Rematch den Spieß umdrehen konnte. Auch Byrd ist ein Boxer, der in der Lage sein sollte, Taktik und Technik einem vom Stil her unbequemen Gegner anpassen zu können und der Autor dieses Berichtes setzt daher auf einen vorzeitigen Sieg von Byrd. Die Wettquoten dafür sind einfach zu verlockend.


Dieser Beitrag im Archiv

Der Beitrag stammt vom 10. Mai 2006 und steht in der Rubrik Kampfvorschauen. Sie versammelt 14 Beiträge aus dem Archiv, 4 davon aus demselben Jahr. Der ursprüngliche Beitrag umfasst 2.041 Wörter Fließtext und liegt damit an 2. Stelle des Umfangs innerhalb dieser Rubrik. Die Einordnung folgt der Adresse, unter der er ursprünglich erschienen ist, und nicht einer nachträglichen Bewertung des Inhalts: Eine heute vorgenommene Zuordnung wäre eine Vermutung, und eine falsche Vermutung fiele später niemandem mehr auf.

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Genannt werden in diesem Beitrag Wladimir Klitschko und Rocky Marciano. Für Rocky Marciano liegt im Archiv zusätzlich der vollständige Kampfrekord vor, also jeder Kampf mit Datum, Gegner und Ergebnis. Eine Bilanz nennt allerdings nicht die Klasse der Gegner, weshalb sie für sich genommen wenig aussagt; erst die vollständige Liste macht daraus eine Einschätzung.

In der zeitlichen Folge seiner Rubrik steht der Beitrag an 6. Stelle von 14. Davor liegt Kovacs vs. Robinson -- Der Vorbericht aus 2002. Danach folgt Regina Halmich vs. Elena Reid II - Der Vorbericht aus 2006. Diese Reihenfolge ist die des Erscheinens und nicht die der Bedeutung; sie eignet sich, um einen Zeitraum am Stück zu lesen, und weniger, um einen einzelnen Namen zu verfolgen. Dafür ist der Boxerindex der kürzere Weg.

In derselben Rubrik stehen unter anderem Regina Halmich vs. Elena Reid II - Der Vorbericht, Wladimir Klitschko vs. Samuel Peter - Der Vorbericht und John Ruiz vs. Nikolay Valuev - Der Vorbericht. Der Weg durch das Archiv führt entweder über die Rubrik, wenn ein Zeitraum gesucht wird, oder über den Boxerindex, wenn ein Name gesucht wird. Für die reinen Zahlen einer Karriere sind die Kampfrekorde der kürzeste Weg, und zwei davon lassen sich im Rekord-Vergleich unmittelbar nebeneinanderlegen.

Häufige Fragen zu diesem Beitrag

Wann ist dieser Beitrag erschienen und in welcher Rubrik steht er?

Er trägt das Datum 10. Mai 2006 und gehört zur Rubrik Kampfvorschauen, die im Archiv 14 Beiträge umfasst. Aus dem Jahr 2006 stammen davon 4.

Ist der Text gegenüber der ursprünglichen Fassung verändert worden?

Inhaltlich nicht. Entfernt wurden Navigation, Werbeflächen und Seitenfuß, hinzugekommen sind die Angaben zu Rubrik, Jahr und Umfang neben dem Text. Der Beitrag selbst gibt den Kenntnisstand von 2006 wieder und wird nicht an spätere Entwicklungen angepasst.

Welche Boxer werden in diesem Beitrag genannt?

Namentlich Wladimir Klitschko und Rocky Marciano. Für Rocky Marciano liegt im Archiv zusätzlich ein vollständiger Kampfrekord mit Datum, Gegner und Ergebnis jedes einzelnen Kampfes vor. Weitere Beiträge zu einem bestimmten Namen erschließt der Boxerindex.

Welche Beiträge stehen im Archiv unmittelbar davor und danach?

Innerhalb der Rubrik Kampfvorschauen steht dieser Beitrag an 6. Stelle von 14. Davor liegt "Kovacs vs. Robinson -- Der Vorbericht" aus 2002. Danach folgt "Regina Halmich vs. Elena Reid II - Der Vorbericht" aus 2006.

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