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Pfeifkonzert für einen Weltmeister

von Patrick Haas & Sebastian Gutknecht


Knapp zwei Jahre nach seiner umstrittenen Punktniederlage gegen Oscar De La Hoya (BP-Nr. 6) konnte sich Felix Sturm (BP-Nr. 5, Foto oben) in der vollbesetzten Color Line Arena in Hamburg wieder einen Weltmeistergürtel umschnallen. Der Leverkusener entthronte den 39-jährigen Titelverteidiger Maselino Masoe (BP-Nr. 10) durch einen einstimmigen Punktsieg und darf sich fortan WBA-Weltmeister im Mittelgewicht nennen. Dennoch kam es während des anschließenden Interviews zu einem gellenden Pfeifkonzert gegen Felix Sturm. Ganz anders erging es dagegen dem WBA-Weltmeister im Bantamgewicht Wladimir Sidorenko (BP-Nr. 4) und seinem Herausforderer Ricardo Cordoba (BP-Nr. 14). Nach der Urteilsverkündung von zweimal 114:114 sowie einmal 118:111 für Sidorenko herrschte in der Halle Totenstille und Verwunderung über das Urteil.


1. Kampf: Matt Zegan vs. Geoffrey Munica, Leichtgewicht, acht Runden

Vor drei Jahren verlor Matt Zegan einen WM-Kampf im Leichtgewicht gegen den damaligen WBO-Weltmeister Artur Grigorian umstritten nach Punkten. Neutrale Beobachter sprachen von einem Skandal und Universum versprach Zegan einen sofortigen Rückkampf. Auf die Revanche wartete der wasserstoffblonde Pole vergebens.

Der zurückgetretene Grigorian ist mittlerweile als Assistent von Weltmeistertrainer Fritz Sdunek tätig, während Matt Zegan drei Jahre später weiterhin auf der Stelle tritt. Daran sollte auch der Kampf gegen den Kenianer Geoffrey Munica nichts ändern. Munica setzte dabei die erfolgreiche Tradition kenianischer Langstreckenläufer fort, nur für seine Hände hatte er wenig Verwendung. So verlebte Ringrichter Istvan Kovacs einen ruhigen Abend und musste nur einmal ins Geschehen eingriffen: Nach einem unabsichtlichen Kopfstoss zog sich Zegan einen Cut über dem linken Auge zu.

Unbeeindruckt von der Verletzung boxte Zegan seinen Stiefel runter. Über den Jab kontrollierte der Rechtsausleger das Gefecht und konnte letztendlich einen ungefährdeten Punktsieg (79:73, 79:73 und 78:74) einfahren.

Offizielles Urteil: Einstimmiger Sieger nach Punkten Matt Zegan.


2. Kampf: Volodia Lazebnik vs. Raymond Ochieng, Schwergewicht, angesetzt auf sechs Runden

Nun bekam es der ungeschlagene Volodia Lazebnik mit Raymond Ochieng aus Kenia zu tun. In den ersten zwei Runden hatte der nicht austrainiert wirkende Ukrainer dabei mehr Probleme, als ihm lieb sein konnte. Ochieng deckte ihn mit wilden Hakenserien zu Kopf und Körper ein, gegen die Lazebnik zunächst kein Konzept fand. Bereits in Runde vier deuteten ein hochroter Kopf und die schwere Atmung des Mannes aus Kiew auf eine frühzeitige Erschöpfung hin. Entgegen der äußeren Anzeichen kam Lazebnik gegen Ende der Runde einige Male gut durch. Dieses Bild setzte sich auch im fünften Durchgang fort, als Lazebnik den Afrikaner mit einem schönen linken Konter fast zu Boden schickte. Eine weitere harte Linke schickte Ochieng nun endgültig in den Ringstaub, woraufhin die kenianische Ecke das Handtuch warf.


3. Kampf Wladimir Sidorenko vs. Ricardo Cordoba, Bantamgewicht, zwölf Runden

Im ersten WBA-Weltmeisterschaftskampf der Veranstaltung setzte Titelverteidiger Wladimir Sidorenko (BP-Nr. 4, auf Foto links) seinen Bantamgewichtstitel gegen den Panamaer Ricardo Cordoba (BP-Nr. 14) aufs Spiel. Für Sidorenko alles andere als eine leichte Aufgabe, so überragte ihn doch der Herausforderer um einige Zentimeter. Die Marschroute war klar. Ran an den Mann und mit präzisen Schlägen punkten. Zunächst tat sich Sidorenko dabei schwer. Cordoba nutzte seine Reichweitenvorteile, um den 29-jährigen Ukrainer mit dem Jab auf Distanz zu halten.

Doch bereits in Runde drei hatte Sidorenko dieses Hindernis überwunden und traf seinerseits mit der rechten Geraden und einem rechten Haken. Cordoba wirkte leicht mitgenommen und fing sich weitere Treffer ein. Angestachelt von seinen Treffern setzte Sidorenko in der vierten Runde zu ungestüm nach. Diese Gelegenheit nutzte der 23-jährige Herausforderer, um einige Konter ins Ziel zu bringen.

In den folgenden Runden wirkte der Weltmeister dann deutlich konzentrierter, präsentierte sich kompakt und bot dem Langen aus San Miguelito nur wenig Angriffsfläche. So kam der Weltmeister immer wieder in Schlagdistanz, um die patentierte rechte Gerade oder einen sauberen linken Haken gegen den Rechtsausleger einzusetzen, wenn Cordoba versuchte sich der Schlaghand zu entziehen.

Zwar bemühte sich der Herausforderer um eine hohe Workrate, doch hinter den Schlägen des Panamaers fehlten in der zweiten Phase des Kampfes der Druck und die Präzision. Der langsame Jab landete meistens auf der Deckung des Wahl-Hamburgers, während Sidorenko Cordoba mit klaren Aktionen einige Male aus dem Gleichgewicht brachte.

Blieb also nur noch das Urteil und die zweite Titelverteidigung wäre sicher unter Dach und Fach. Ringsprecher Gerd Müller schritt zur Tat:

„Punktrichter Ruben Garcia (USA) 114:114...“ Leichte Verwunderung beim Publikum.

„...Punktrichter Daniel Talon (Frankreich) 118:111 Sidorenko...“ Jetzt sind wir auf dem richtigen Weg, der Amerikaner hatte einfach einen schlechten Tag.

„ ...und Punktrichter Guy Jutras (Kanada) 114:114. Der Kampf endet Unentschieden und damit alter und neuer WBA-Weltmeister im Bantamgewicht Wladimiiiir Sidorenkooooooo.“

Da saß nun das Publikum, verunsichert wie man auf diese Ansage reagieren sollte. Man konnte schlecht den alten und neuen WBA-Weltmeister nach überzeugender Leistung ausbuhen, andererseits wollte man seinem Unmut über die Wertungen der nordamerikanischen Punktrichter zum Ausdruck bringen. Resultat war eine Totenstille in der Arena.

Die Autoren werteten den Kampf 118:110 für Sidorenko. Ein etwas knapperes Urteil zu Gunsten von Sidorenko wäre auch denkbar gewesen. Am Sieg des Weltmeisters gab es jedoch nichts zu rütteln und das Unentschieden ist für Cordoba mehr als schmeichelhaft.

Sidorenko bleibt damit weiterhin WBA-Weltmeister im Bantamgewicht. In naher Zukunft wird sich das ukrainische Kraftpaket dann mit dem ungeschlagenen Interimsweltmeister Poonsawat Kratingdaenggym (BP-Nr. 11) aus Thailand auseinandersetzen müssen.

Offizielles Urteil: Unentschieden


4. Kampf: Alexander Alekseev vs. Andrey Zaitsev, Schwergewicht, angesetzt auf vier Runden

Keinerlei Probleme hatte daraufhin Spotlight-Boxer Alexander Alekseev mit seinem russischen Landsmann Andrey Zaitsev. Der in Hamburg lebende Rechtsausleger begann die erste Runde sehr kontrolliert und versuchte, mit der Führhand die richtige Schlagdistanz zu finden. In Durchgang zwei schickte er seinen Gegner mit einer linken Geraden zu Boden. Der Widerstand bei Zaitsev schien damit gebrochen zu sein, so dass dieser beim nächsten Körpertreffer wiederum zusammensackte und daraufhin vom Ringrichter aus dem Kampf genommen wurde.

Sieger durch technischen KO in Runde zwei: Alexander Alekseev.


5. Kampf: Ruslan Chagaev vs. Vladimir Virchis, Schwergewicht, angesetzt auf sechs Runden

Um gleich zwei interkontinentale Titel Im Schwergewicht ging es nun im Duell Ruslan Chagaev (BP-Talent, auf Foto links) gegen Vladimir Virchis. Der Ukrainer verteidigte zum einen seinen WBO-Gürtel, zum anderen stand der vakante WBA-Interkontinental-Titel auf dem Spiel. Der Kampf, der als Duell der Knockouter angekündigt und im Vorfeld die meisten Erwartungen bei den Boxfans hervorgerufen hatte, enttäuschte jedoch auf ganzer Linie.

Von Anfang an befanden sich beide Boxer in einer Abtastphase, die erst gegen Mitte der zwölften Runde zu enden schien. Der 32-jährige Spotlight-Schützling stocherte zunächst mit einer harmlosen Führhand im Gesicht des Universum-Boxers herum, bis dieser sich in Runde zwei zu seinen ersten Schlägen hinreißen ließ. Eine Linke sowie eine Links-rechts-Kombination Chagaevs fanden so ihr Ziel. Dieses aktionsarme Bild zeigte sich den langsam ungeduldig werdenden Zuschauern in der Halle nahezu über die gesamte Kampfdistanz. Virchis als klar aktiverer Mann, boxte entgegen allen Erwartungen variabler und ging dabei auch mal zum Körper, ohne jedoch sichtlich Wirkung zu hinterlassen. Der 27-jährige Usbeke schien seinen Schnelligkeitsvorteil, so er denn einen hatte, nicht nutzen zu wollen. So beschränkte er sich fast ausschließlich auf die linke Gerade, die er jedoch ebenfalls noch viel zu selten einsetzte, obwohl er damit sehr gut traf.

Bereits nach der Hälfte des Kampfes ließ Virchis die Deckung zeitweise völlig fallen. Zum einen war er wohl von den wenigen eigenen Aktionen bereits erschöpft, zum anderen brauchte er kaum Angst zu haben, dass der Usbeke daraus Kapital schlagen würde. Auch wenn Chagaev in den letzten Runden öfter mit der Linken ins Ziel kam und die klareren Treffer verbuchen konnte, blieb Virchis zumeist der aktivere Mann und brachte sein Gegenüber zum Ende der letzten Runde mit einer schönen Kombination in Bedrängnis.

Mit 114:114, 115:114 und einem etwas zu hohen 116:112 erklärten die Punktrichter Ruslan Chagaev per Mehrheitsentscheidung zum Sieger. Hierbei gaben die klareren Einzeltreffer den Ausschlag gegenüber der höheren Aktivität von Virchis. Über eine knappe Niederlage hätte sich der in Hamburg lebende „weiße Tyson“ jedoch nicht beklagen dürfen. Die BP-Autoren werteten 115:113 für Virchis.

Sieger durch Mehrheitsentscheidung: Ruslan Chagaev.


6. Kampf: Mario Veit vs. Jevgenijs Andrejevs, Supermittelgewicht, angesetzt auf acht Runden

Mit Mario Veit (BP-Nr. 12, auf Foto links) griff im sechsten Kampf des Abends nun der erste deutsche Boxer ins Geschehen ein. Dabei bereitete der als Aufbaugegner vorgesehene Jevgenijs Andrejevs dem Universum-Schützling in der Anfangsphase einiges Kopfzerbrechen. Veit schaffte es in den ersten zwei Runden nicht, den linken Heumachern des Letten auszuweichen und kam so völlig vom eigenen Konzept ab. Andrejevs, der sich bei seinen telegrafierten Haken jedes Mal fast um die eigene Achse drehte, baute jedoch zur Mitte der Distanz konditionell deutlich ab. Der Cottbuser kam somit immer besser in den Kampf und konnte das Geschehen von der Ringmitte aus mit der Führhand bestimmen.

Ohne zwingend nachzusetzen, traf Veit immer besser mit der rechten Schlaghand sowie dem Aufwärtshaken, schaffte es aber nicht, dem auf dem Papier und mittlerweile auch im Ring ungleichen Duell ein vorzeitiges Ende zu bereiten. Gerüchten zufolge steht als nächstens ein stallinternes Duell gegen Jürgen Brähmer (BP-Nr. 10) an, gegen den ein Veit in dieser Form kaum die ersten Runden überstehen dürfte.

Einstimmiger Sieger nach Punkten: Mario Veit.


7. Kampf: Maselino Masoe vs. Felix Sturm, Mittelgewicht, zwölf Runden

7000 Zuschauer warteten nun auf den laut Sturm „besten Mittelgewichtskampf, den alle Zuschauer sehen wollen, Maselino Masoe gegen Felix Sturm.“ Es gab da möglicherweise noch die Kämpfe zwischen Jermain Taylor (BP-Nr. 1) und Bernard Hopkins (BP-Nr. 2) um die wahre Krone im Mittelgewicht, das Duell zwischen Ronald Wright (BP-Nr. 3) und Felix Trinidad oder die IBF-Weltmeisterschaft zwischen Arthur Abraham (BP-Nr. 4) und Kingsley Ikeke (BP-Nr. 9), aber da Klappern bekanntlich zum Handwerk gehört, spielen wir mit und messen Felix Sturm (BP-Nr. 5, Foto) an seinen Worten.

Zumindest der Einzug des Herausforderers war schon weltmeisterlich. Mit stehenden Ovationen und lautstarkem Beifall wurde der Leverkusener in der Color Line Arena empfangen. Im krassen Gegensatz zur futuristischen Lasershow von Sturm stand der Einzug des Weltmeisters Maselino Masoe (BP-Nr. 10). Mit Schlapphut und lässigem Hawaii-Hemd ausgestattet schlenderte der Neuseeländer gemütlich zu einer Art Folklore-Musik in den Ring.

Nach den Nationalhymnen und der Vorstellung der Boxer konnte es dann losgehen. In der ersten Runde wurde Sturm auch direkt vom schlagstarken Champion mit einem harten linken Aufwärtshaken empfangen. Es war der erste Warnschuss, hatte doch Masoe 24 seiner 25 vorzeitigen Siege innerhalb der ersten sechs Runden erzielt. Entsprechend kontrolliert boxte Sturm hinter seiner Doppeldeckung und variierte geschickt seine Angriffe, mal mit doppeltem linken Haken zum Körper und Kopf, oder auch eine schnelle rechte Gerade. In Runde drei folgten bange Momente für die Fans des Herausforderers. Sturm wurde von einem knackigen linken Haken des Neuseeländers voll am Kinnwinkel getroffen und musste sich angeschlagen hinter der Doppeldeckung verschanzen. Masoe landete sofort einige harte Körpertreffer, doch die Deckung des ehemaligen WBO-Weltmeisters konnte er nicht herunterziehen. So überstand Sturm diese kritische Phase ebenso, wie zwei weitere Volltreffer zu Beginn der vierten Runde.

Nach ausgeglichenen vier Runden war es nun für Sturm an der Zeit, seine jugendliche Frische in die Waagschale zu werfen. Auf flinken Beinen, ausgestattet mit einem scharfen Jab und rechten Geraden begann Sturm nun systematisch, den Weltmeister auseinanderzunehmen. Kam der Titelverteidiger doch nochmal an seinen Gegner ran, brachte Sturm im Infight präzise Aufwärtshaken ins Ziel. Während bei Masoe die Kräfte schwanden, legte Sturm nach. In der zehnten Runde setzte der Herausforderer Masoe mit einer harten Kombination schwer zu und dann, dann kam nichts mehr.

Hatte Sturm mit seiner couragierten Leistung in den mittleren Runden das Publikum begeistert, stellte er nun plötzlich alle Kampfhandlungen ein, obwohl er den 39-jährigen Weltmeister scheinbar so weit zermürbt hatte, dass er seine Vorstellung mit einem Knockout hätte krönen können. Stattdessen trat der 27-jährige Deutsche die Flucht an. Paradoxerweise kassierte Sturm auf seiner Flucht mehr Treffer als in den sechs Runden zuvor, da sich der erschöpfte Masoe nun überhaupt nicht mehr mit etwaigen Kontern beschäftigen musste. Masoe zuckte nur verständnislos mit den Achseln. Als Sturm in den letzten Sekunden jubelnd zum Dauerlauf abdrehte, riss beim Publikum endgültig der Geduldsfaden.

Es folgte ein minutenlanges gellendes Pfeifkonzert gegen den neuen WBA-Weltmeister Felix Sturm. An der Richtigkeit des Urteils von zweimal 117:111 und einmal 115:113 für Sturm gab es keinerlei Zweifel. Das Publikum hatte lediglich ein anderes Ende des „Mittelgewichtskampfes Masoe (gegen) Sturm, den alle sehen wollen“ erwartet. Von Dariusz Michalczewski war man anderes gewohnt. Zuletzt hatte Luan Krasniqi in Hamburg bis zum Umfallen gekämpft.

Im Endeffekt hat Felix Sturm seine eigene weltmeisterliche Leistung mit der unnötigen taktischen Einlage torpediert. Es wird dem Phantom Felix Sturm eine Lehre gewesen sein und wenn nicht, gibt es immer noch Magdeburg. In der zweiten Heimat von Sven Ottke steht man solchen taktischen Einlagen weniger kritisch gegenüber.

Die BoxingPress-Scorecard
Runden
Masoe
Sturm
1
9
10
2
9
10
3
10
9
4
10
9
5
9
10
6
9
10
7
9
10
8
9
10
9
9
10
10
9
10
11
10
9
12
10
9
Gesamt
112
116


Offizielles Urteil: Einstimmiger Sieger nach Punkten Felix Sturm.


8. Kampf: Mahir Oral vs. Arsen Khachatrian, Mittelgewicht, angesetzt auf acht Runden

Den Rausschmeißerkampf bestritt nun Mahir Oral, ein echter "Hamburger Jung", gegen den Armenier Arsen Khachatrian. Der Mann aus Toulon, der mit einem imposanten Kampfrekord von 28-1 in den Kampf ging, verlangte dem Öner-Schützling dabei alles ab. Besonders in den letzen Runden entwickelte sich ein erbitterter Schlagabtausch, bei dem der Armenier die besseren Treffer setzen konnte und Oral im letzen Durchgang in arge Bedrängnis brachte. Die Punktrichter waren sich mit dreimal 77:75 für Oral einig, wobei das gleiche Urteil zu Gunsten von Khachatrian wohl die fairere Alternative gewesen wäre.

Einstimmiger Sieger nach Punkten: Mahir Oral.
Dienstag, 14. März 2006


 
     

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